Bei Cocktails und Longdrinks kommt es immer auf eine exakte Dosierung der einzelnen Komponenten an. Beim konventionellen Erstellen von Cocktails können sehr starke Qualitätsschwankungen durch falsche Dosierung der Produkte entstehen.
Besonders im Hochbetrieb ist das Mixen von Cocktails sehr stark vom jeweiligen Personal abhängig.
Auf dem integrierten Touchscreen wird der gewünschte Cocktail ausgewählt und ausgelöst. Die Programmautomatik übernimmt nun den Rest.
Sirup, Säfte (außer Ananas-Orange-Marakuja), Spiritousen (ausser Gin, Tequila, Wodka, Cachaca, Rum weiss/braun) werden aus Containern gefördert. Hierbei kommen handelsübliche 9 oder 18 Liter AFG-Behälter zum Einsatz,
bei Sirup auch 2 Liter Kunststoffbehälter. Die sie selbst mit ihren gewünschten Marken befüllen können.
Ananas,-Orangen- und Marakujasaft werden aus 20 Liter KEG-Fässern der Fa. Rottaler gefördert.
Gin, Tequila, Wodka, Cachaca, Rum weiss/braun wird aus 10 Liter Bag-in-Box gefördert.
Es kann zwischen 24 und 28(geringer Aufpreis) Zutaten gewählt werden.
| * | viele Cocktails und Longdrinks in Stoßzeiten schnell und hochwertig hergestellt werden müssen (z.B. Diskotheken, Großveranstaltungen) | |
| * | ein großer Personalaufwand betrieben werden muss um Cocktails und Longdrinks herzustellen | |
| * | auch weniger qualifiziertes Personal Cocktails und Longdrinks ausgeben soll | |
| * | mobil bei Events und Veranstaltungen Cocktails verkauft werden sollen (z.B. Caterringfirmen und Messen) | |
| * | Personal eingespart werden soll | |
| * | eine exakte und lückenlose Abrechnung gefragt ist |